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Klassenfahrt der Klasse 4a nach Ringelstein

Unsere Klassenfahrt ins Jugendwaldheim Ringelstein vom 13.-16.11.2017
Das Jugendwaldheim Ringelstein ist ein gemütliches Holzhaus und liegt in einer besonders schönen Waldatmosphäre im Sauerland. Besonders gemütlich sind auch die Zimmer, in denen zwei oder drei Kinder schlafen. Draußen ist es sehr ruhig, man hört nur die Eulen, einige andere Vögel und manchmal sogar einen Hirsch. Die Zimmer der Mädchen liegen in der ersten Etage und die Zimmer der Jungen in der unteren Etage. Das Essen schmeckte super lecker und wir hatten immer großen Hunger.
Draußen im Wald gibt es eine Waldarena mit einem Fluss. Dort kann man sehr gut spielen und im Fluss herumstapfen. Außerdem haben wir dort Holzbrücken und Staudämme gebaut. An einem Nachmittag veranstalteten wir die Walderlebnisspiele, bei denen wir verschiedene Stationen im Wald bearbeiten mussten.
Jeden Tag sind wir in den Wald zum Arbeiten gegangen. Wir haben Hochsitze für die Jäger gebaut, die Jahresbäume freigeschnitten und Bäume gefällt. Vor den Arbeitseinsätzen haben wir beim Wald-Unterricht viel über den Wald und seine Bewohner gelernt. In der Werkstatt hat jeder ein Spiel gebaut. Wir durften zwischen „Mensch ärgere dich nicht“,“ Solitaire“ und „Mühle“ wählen. Toll war auch, dass wir einen Stock schnitzen und mit dem Brennpeter verzieren durften. Jeder von uns musste an einem Tag Heizdienst (Holz in den großen Brenner im Heizraum werfen) und an einem anderen Tag Tischdienst erledigen. Am letzten Abend haben wir ein Lagerfeuer gemacht und gegrillt.
Am Freitag ging es wieder nach Soest und unsere schöne Zeit im Wald war zu Ende. Die Klasse 4a wünscht allen neuen Gruppen viel Spaß im Jugendwaldheim Ringelstein.
(Theodor, Julius, Helmi, Lia, Isabella, Laurin, Mia, Kaschka und Jaleel)

Klassenfahrt der Klasse 4b in die Jugendherberge nach Willingen

Von Montag, dem 9.10. – Freitag, dem 13.10.2017

Der erste Tag

Am Montag haben wir uns an der Schule getroffen. Einige Kinder waren sehr traurig, weil sie ihre Eltern schon jetzt vermissten. Aber die Vorfreude war größer. Alle waren schon gespannt, wie die nächsten Tage ablaufen. Nach eineinhalb Stunden Busfahrt waren wir endlich in Willingen-Schwalefeld. Zunächst haben wir gemütlich den Koffer ausgepackt. Dann sind wir zum Mittagessen gegangen. Als alle mit Lasagne essen fertig waren, haben wir auf dem Gelände der Jugendherberge gespielt.
Anschließend waren wir wandern. Nach einer Stunde Fußweg im Wald sind wir an einer kleinen Holzhütte angelangt. In der Hütte haben wir Kuchen und Muffins gegessen, die unsere fleißigen Mütter gebacken hatten. Unterwegs haben wir Schafe, Gänse und Pferde gesehen. Unser Schulleiter, Herr Wilmes, hat uns über die Landschaft aufgeklärt. Pünktlich zum Abendessen sind wir in der Jugendherberge angekommen.

Spielen an der Jugendherberge

Nachdem wir angekommen waren, zeigte uns Frau Wasmuth die Herberge. Da diese an einem Berg liegt, rutschten wir den Abhang auf unseren Knien herunter. Am Tag danach spielten fast alle Mädchen am Spieltisch Spiele. Sie spielten Quartett und Käsekästchen. Die Jungs und ein paar Mädchen bauten um die Wette Tipis. Die Tipis waren mit Stöcken gebaut und mit Moos überdeckt. Nach dem Mittagessen spielten alle Mädchen Gummitwist. Von dort aus konnten sie sehen, wie die Jungs Fußball und Tischtennis spielten. Am darauffolgenden Tag bauten wir an den Tipis weiter. Die anderen lasen oder waren bei den Kühen und haben sie gestreichelt. Am letzten Tag haben wir die Tipis zu Ende gebaut und davon Fotos gemacht. Der Rest packte die Sachen.

An der Sommerrodelbahn

Als wir an der Sommerrodelbahn ankamen, waren wir fasziniert wie groß die Bahn war. Wir haben uns in einen Raum gesetzt und den anderen Leuten zugeguckt, wie sie die Bahn hinuntergesaust sind. Dann waren wir dran. Einer nach dem anderen sind wir die Bahn hinuntergefahren. In der Mitte wurde ein Foto von uns gemacht, mit der Schnelligkeitsangabe. Nachdem die Kinder unserer Klasse gefahren waren, sind wir auf den Spielplatz nebenan gegangen.

In der Glasbläserei

Danach ging es in die Glasbläserei. Dort haben wir gesehen, wie der Glasbläser ein kleines Glaspferd und eine Glaskugel hergestellt hat.
Für das kleine Glaspferd hat der Glasbläser eine kalte und harte Glasmasse an eine Stange gesteckt und in einem Ofen auf ungefähr 1300 Grad erhitzt, bis die Glasmasse rot glühte und weich war. Danach hat er mit einer kleinen Zange an der heißen Glasmasse gezogen und so das Pferd geformt und zum Abkühlen in eine Art Kühlschrank gelegt.
Für die Glaskugel hat er wieder eine kalte und harte Glasmasse an eine Stange gesteckt und auf 1300 Grad im Ofen erhitzt, bis sie rot glühte und weich war. Er hat das andere Ende der Stange in den Mund genommen und hineingeblasen und die Stange dabei gedreht, bis aus der Masse eine größere Kugel entstanden ist. Dann hat er auf die Kugel von außen kleine bunte Glassplitter gestreut und alles noch mal erhitzt, damit die kleinen bunten Glassplitter mit der Kugel verschmelzen.
So ist eine schöne bunte Kugel entstanden, die genau wie das Pferd zum Abkühlen in den Kühlschrank gelegt wurde.
Zu der Glasbläserei gehört auch ein kleiner Laden, in dem man Glasfiguren, Schmuck oder Vasen kaufen kann.
Mir hat am besten ein kleiner Minion aus Glas gefallen.

Im Schieferbergwerk

Am Mittwoch weckte uns Frau Wasmuth wie immer mit den Worten „Guten Morgen, Kinder, um 8.00 Uhr ist Frühstück!“ Wir frühstückten leckere Brötchen, Wurst, Nutella, Eier und Müsli. Außerdem bereiteten wir uns ein Lunchpaket zu, da wir zur Mittagszeit am Schieferbergwerk sein wollten.
Gegen 10.00 Uhr machten wir uns auf den Weg, um sieben Kilometer zu wandern.
Dort angekommen, kletterten viele von uns erst mal auf den Berg aus alten Schieferplatten. Das war ganz schön rutschig.
Als Nächstes bekamen wir Helme und gingen die Stufen runter ins Bergwerk. Dort sahen wir viele spannende Dinge: Ausbuchtungen in der Felswand, unterirdisches Wasser und eine kleine Quelle. Wir lernten auch, dass im Sauerland viele Dächer mit Schiefer gedeckt sind. Danach ging unsere Wanderung weiter. Wir liefen ungefähr drei Kilometer zum Ettelsberg. Dort fuhren wir mit der Seilbahn den Berg hoch. Das war toll. Oben angekommen sahen wir einen See und einen schönen Spielplatz. Da konnten wir eine kleine Pause machen und spielen.
Anschließend fuhren wir mit dem Aufzug den Ettelsberg-Turm hoch. Leider war es wolkig, sodass die Aussicht nicht so gut war.
Zum Abschluss liefen wir noch zur Mühlenkopfschanze. Das ist eine Weltcup-Skisprungschanze. Es waren ca. 170 Stufen, die wir hochgelaufen sind. Da konnten wir sehen, wo die Moderatoren beim Skisprung-Wettbewerb sitzen.
Am Ende des Ausflugs bestellte Frau Wasmuth drei große Taxis, da wir alle sehr erschöpft waren.
Zurück in der Jugendherberge ruhten wir uns erst mal aus, damit wir für die Disco abends wieder fit waren.

DISCOABEND

Am Dienstag und Mittwoch haben wir einen Discoabend gemacht. Viele Kinder haben CD’s mit Musik mitgebracht und Frau Wasmuth einen CD-Spieler. Da konnten wir uns viele coole Lieder aussuchen. Dann haben manche Kinder Tänze geübt, die man anschließend der Klasse vorgeführt hat. Als der Discoabend anfing, hat Frau Wasmuth eine beliebte CD nach der anderen abspielen lassen und wir haben getanzt, gesungen und gelacht. Die Jungs haben Breakdance vorgeführt. Ein paar Kinder haben sich zuerst nicht getraut zu tanzen und Frau Wasmuth auch nicht.
Doch zum Schluss waren alle Kinder auf der abgedunkelten Tanzfläche. Als es spät wurde, haben wir aufgehört zu tanzen. Dann sind wir langsam ins Bett gekrochen und sind sehr schnell eingeschlafen. Das war ein wirklich lustiger Abend.

Im Lagunenbad

Im Lagunenbad waren viele tolle Becken und die besten Rutschen der Welt! Die Wände sahen aus, als wäre man am Strand. Es gab ein Becken mit einer schönen Holzbrücke. Die Erwachsenen konnten sich im Whirlpool erholen, während sich die Kinder in den tollen Rutschen vergnügten. Die erste war eine sehr steile, wellige Rutsche, wo viele Kinder nebeneinander rutschen konnten. Eine lange, durchsichtige war die zweite. Es gab auch noch eine dritte, die dunkel war und an einer Stelle blinkten Sterne, danach kamen grüne Lichter. Ein gigantischer Strömungskreisel im Außenbecken war total lustig! Er hat so geströmt, dass man fast gar nicht mehr hinein und wieder hinauskonnte!
Am Schluss haben wir geduscht, uns angezogen und wollten wieder in die Jugendherberge zurückkehren. Aber schon nach kurzer Zeit ist die Sohle von Frau Wasmuths Wanderschuh vorne und hinten abgegangen. Nur noch in der Mitte klebte sie am Schuh fest. Wir haben eine Pause auf dem Spielplatz gemacht und Frau Wasmuth hat Taxis bestellt. Für die Kinder, die noch warten mussten, hat Herr Wilmes ein Eis spendiert.
So wurden wir gemütlich in die Jugendherberge gefahren.

Abschied

Am Tag der Abfahrt, nämlich am Freitag, sind wir von unserer Klassenlehrerin Frau Wasmuth, wie immer um acht Uhr aufgeweckt worden. Wir haben unsere Bettwäsche abgezogen und unsere Kleidungsstücke in dem Koffer verstaut. Nach dem leckeren Frühstück haben wir uns aus der Jugendherberge ausgecheckt. Hinter uns lagen fünf schöne erlebnisreiche Tage. Wir freuten uns alle auf unser Zuhause. Als wir an unserer Schule ankamen, haben wir uns bei Herrn Wilmes und Frau Wasmuth für diese schöne Klassenfahrt bedankt.

Klassenfahrt der Klasse 4a nach Büren-Ringelstein

Montag, 15.05.2017
Unsere Klassenfahrt nach Ringelstein

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Alle Kinder aus der Klasse 4a kamen früh morgens beim Lehrerparkplatz an der Petrigrundschule an.
Ungeduldig warteten wir auf den Bus und konnten es kaum erwarten, loszufahren. Endlich kam die
Busfahrerin mit ihrem Bus. Die Koffer wurden verstaut und wir verabschiedeten uns von unseren Eltern.

Die Fahrt ging los und die Plapperei nahm gar kein Ende, es wurde erst etwas leiser, als wir das Jugend-Waldheim erreichten.
Stefan, ein Mitarbeiter des Heimes, empfing uns und erklärte uns ganz viel.
Danach mussten wir unsere Trolleys auspacken. Nachdem wir das gemacht hatten, wurde uns das Haus gezeigt, der Grillplatz
und der Bolzplatz. Anschließend startete unsere Waldexkursion, dort sahen wir auch die Waldarena. Wir sind dort zu einer
Stelle gegangen und haben ein Geschicklichkeitsspiel mit Stöckern gemacht. Auf einen Berg (Mount Ringelstein) sind wir
geklettert. Am Mengelsbach in der Waldarena haben wir Staudämme und Brücken aus Steinen, Stöckern, Moos und Holz gebaut.
Danach ging es zurück ins Jugend-Waldheim. Es gab dort Abendbrot, wir waren so hungrig von dem Ausflug. Abends spielten wir
noch mit den Spielsachen, die Frau Kuhlmann und Herr Wilmes mitgebracht hatten, auf dem Bolzplatz. Nachher hielten wir uns im Gemeinschaftsraum auf. Dort spielten wir Gesellschaftsspiele, schrieben in unsere Tagebücher und auf Postkarten.
Um 22.00 Uhr fielen wir müde und glücklich ins Bett, aber eingeschlafen sind wir erst etwas später…

Lotta B., Klasse 4a

Dienstag, 16.05.2017
Ringelstein am Dienstag

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Der Heizdienst und der Küchendienst machten ihre Arbeit. Alle frühstückten zusammen an kleinen Gruppentischen. Von 09:00 Uhr bis 09:45 Uhr hatte Stephan uns Unterricht gegeben. Es ging um verschiedene Bäume. Es gab die höchsten Bäume, die breitesten, die schrägsten und die Bäume, die „gegessen“ haben. Das sind Bäume, die verschiedene Sachen, zum Beispiel Schilder, überwuchert haben.

Nach dem Unterricht haben wir einen praktischen Waldeinsatz gemacht und dazu drei Gruppen gebildet. Eine Gruppe ist mit Reimund mit einem kleinen Trecker zum Bäumepflanzen gefahren. Die andere Gruppe ist mit Ralf zum Hochsitz gegangen, und die letzte Gruppe ist mit Stephan zum Spiele machen gegangen. Bei jeder Gruppe gab es viel Spaß!

Mittagessen gab es um 12:30 Uhr. Die Mittagspause ging von 13:00 Uhr bis 14:00 Uhr, danach haben wir ein „Chaosspiel“ in 3 Gruppen gespielt. Man musste ziemlich flink sein, um die Karten schnell zu finden. Dann hatten wir eine Stunde und 30 Minuten Zeit zum Spielen.

Um 18:00 Uhr haben wir Abend gegessen.Um 18.00 Uhr durften wir uns im Gemeinschaftsraum aufhalten. Dann haben wir einen Spaziergang zum Bolzplatz gemacht.Um 22.00 Uhr mussten wir das Licht auf den Zimmern ausmachen.

Es war ein sehr schöner Tag!

Ina E., Klasse 4a

Mittwoch, 17.05.2017
Jugendwaldheim Ringelstein

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Wir sind morgens aufgestanden und haben uns angezogen. Dann sind wir zum Frühstück gegangen. Als alle fertig waren, hatten wir Unterricht. Da haben wir über Bäume etwas gelernt. Danach wurden wir wieder in die drei Gruppen aufgeteilt und es ging los in den Wald oder in die Werkstatt. Mittags gab es kleine Pfannkuchen mit Vanillesoße und Kirschen. Nach dem Mittagessen hatten wir Mittagspause. Manche sind in den Tischtennisraum gegangen, auf ihr Zimmer oder haben im Flur etwas gespielt. Am Nachmittag durften wir mit einem Imker zu den Bienen gehen. Dort hat Reimund, der Imker, uns viele spannende Sachen über die Bienen erzählt. Wir durften sogar Honig probieren und Herr Wilmes wurde gestochen. Nun hatten wir freie Zeit zum Spielen. Da sind wir zum Bach gewandert und haben den Staudamm weiter gebaut. Das Wasser war schon hoch gestaut. Abends haben wir gegrillt und ein Lagerfeuer gemacht. Als es schon spät war, sind wir vom Grillplatz rüber gelaufen. Dort angekommen, konnten wir dann spielen, Karten schreiben und vieles mehr. Danach haben wir alle noch etwas erzählt vom Tag und Frau Kuhlmann hat uns ein Buch vorgelesen. Dann sind alle ins Bett gegangen.

von
Mia W., Klasse 4a

Donnerstag, 18.05.2017

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Am Donnerstagmorgen weckten uns Frau Kuhlmann und Herr Wilmes auf.
Alle Kinder machten sich fertig, dann ertönte die Glocke und wir frühstückten. Es gab, wie jeden Morgen, frische Brötchen mit Marmelade, Nutella, Aufschnitt und kalten Kakao.
Nach dem Frühstück gab es Unterricht über den Wald. Danach packten alle ihren Rücksack und in kleinen Gruppen ging es an die verschiedenen Stationen. Eine Gruppe baute ein Spiel, eine baute einen Hochsitz und die andere Gruppe fuhr im Anhänger des Traktors an einen Platz im Wald und pflanzte Bäume.
Schon gab es Mittagessen. Nachdem wir uns gestärkt haben, ging es auf zu den Waldspielen.
Wir wurden in drei 6er und eine 5er Gruppe eingeteilt. Bei den Spielen musste man auf Zeit Holz hacken, Nägel in einen Baumstamm hauen, an den Blättern erkennen, welcher Baum das ist, durch den Wald gehen und Dinge sehen, die zum Wald gehören und die nicht zum Wald gehören, von einem Hochsitz aus mit einem Fernglas Tiere erkennen und eine Brücke bauen und wieder abbauen.
Die Zeit schrieben alle auf einen Zettel. Die ganze Klasse kam erschöpft zurück. Wir aßen das Abendessen und hatten Zeit, Tischtennis zu spielen oder im Gruppenraum in unser Erlebnisheft zu schreiben.
Frau Kuhlmann las uns noch aus dem Buch “Ben liebt Anna” vor, danach erzählten noch allen von ihrem Lieblingserlebnis an diesem Tag.
Dieser Tag war sehr spannend und lustig. Dann gingen alle aber auch schon schlafen.

Aileen K., Klasse 4a

Freitag, 19.05.2017

Am Freitag, 19.5.2017, war unser Abreisetag nach Soest. Früh am Morgen weckte uns Fr. Kuhlmann. Wir waren zwar schon lange wach, lagen aber noch müde im Bett. Um 8:00 Uhr gab es wie immer ein leckeres Frühstück mit Brötchen und kaltem Kakao. Nachdem wir uns gestärkt hatten, mussten wir unsere Koffer packen. Das war gar nicht so einfach, aber mit ein wenig Geduld haben wir unsere Koffer zubekommen. Anschließend mussten wir unsere Zimmer aufräumen und fegen. Dann war unser Zimmer blitzeblank. Danach gab es eine große Siegerehrung zu den Walderlebnisspielen. Wir waren alle schon sehr gespannt und neugierig. Platz 1: Die Wilden 6, Platz 2: Kapuzengang, Platz 3: 6 Zwerge, Platz 4: Coolkids. Alle Kinder bekamen eine Urkunde, das war sehr schön. Dann war es Zeit für den Abschied von Reimund und Ralph, die mit uns Spiele gemacht haben, den Küchenfrauen, die gut für uns gekocht haben, und von unserem Lehrer Stephan und seiner Familie. Mit unseren Koffern und Taschen gingen wir nach draußen, wo unsere Busfahrerin schon auf uns wartete. Wir stiegen in den Bus ein und machten uns auf den Heimweg nach Soest. Die Busfahrt dauerte ca. eine dreiviertel Stunde bis wir wieder an der Schule waren, wo wir schon erwartet wurden.

Simon P., Klasse 4a